Foto: Lukas Beck für edition a
Foto: Lukas Beck für edition a

 

Was Ende des Jahres 2014 mit Erzählungen über Begegnungen mit alten Menschen auf der Plattform fisch+fleisch begann UND zum Kennenlernen des Verlegers Bernhard Salomon von edition a führte, mündete in dem spannenden Abenteuer „Buch schreiben“.

Am 24. Oktober 2015 erschien mein Buch „10 Dinge, die ich von alten Menschen über das Leben lernte- Einsichten einer Altenpflegerin“ im gut sortierten Buchhandel oder ist HIER auf Amazon zu bestellen

Co_10 Dinge

Nun sind meine Begegnungen mit alten Menschen und die Einsichten, die ich aus diesen beruflichen Begegnungen für mein Leben mitgenommen habe, für die interessierte Öffentlichkeit nachzulesen. Irgendwie schräg das alles! Ich gebe zu, ich hab auch ein etwas mulmiges Gefühl, lasse ich doch die LeserInnen des Buches tief in meine Arbeitswelt, meine Erfahrungen, meine Gedanken und Gefühle eintauchen. Aber jetzt gibt’s kein zurück mehr :-)

Rückmeldungen zu meinem Buch:

Das Buch berührt und gibt zu denken, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich denke, dass es keinen Leser geben wird, der das Buch nicht nachdenklich aber positiv gestimmt, vielleicht sogar schmunzelnd aus der Hand legen wird.

Ein berührendes, humorvolles und auch ehrliches Buch, weil die Autorin viel von sich selbst preisgibt. Ich habe es in einem Durchgang ausgelesen. Auch für Nicht-Pflegende lesenswert.

Ein wahnsinnig feinfühliges Buch, das bei mir an manchen Stellen für Tränen gesorgt hat, einfach, weil ich persönliche Erfahrungen damit verknüpfe, die durch bestimmte Aussagen vor Augen kamen. Für mich, war dieses Buch auf jeden Fall ein Glücksfall, es lesen zu können und ich bin sehr dankbar darauf aufmerksam geworden zu sein.

Ich habe das Buch von einer Freundin geschenkt bekommen. Obwohl ich selbst nicht in der Altenpflege tätig bin, zog mich das Buch sofort in seinen Bann und ich habe es in einem Zug ausgelesen.

Mehr Rezensionen und Infos zu meinem Buch finden Sie auf meinem persönlichen Blog.

Mein ganzer Dank gilt den alten Menschen, die mir ihre Geschichten erzählt haben und mich in ihr Leben, in ihre Nöte und Freude blicken ließen. Ohne diese Menschen, würde es mein Buch nicht geben.

Und danke an jede einzelne Leserin, jeden einzelnen Leser für die Aufmerksamkeit.

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